Ein interaktives Archiv für Sleight of Hand, Didaktik und die psychologischen Geheimnisse der Magie.
Eine vereinfachte und extrem elegante Version des Triumph-Effekts. Das Deck wird chaotisch bildoben/bildunten gemischt. Am Ende richten sich alle Karten aus, bis auf alle Karten der gewählten Farbe, die geordnet nach Wert daliegen.
Magier und Zuschauer erhalten jeweils ein eigenes Deck. Beide mischen, wählen eine Karte und stecken sie in das jeweils andere Deck. Am Ende haben beide exakt dieselbe Karte ausgewählt!
Karten werden paarweise zwischen die Finger des Zuschauers gesteckt (wie Klaviertasten). Auf magische Weise wandert eine Karte von einem Stapel zum anderen, obwohl alles fair abgezählt wurde.
Zwölf Karten werden kreisförmig wie die Zahlen einer Uhr ausgelegt. Der Zuschauer merkt sich eine Karte an seiner geheimen Lieblingsuhrzeit, und der Magier findet sie unfehlbar.
Ein Umschlag liegt die ganze Zeit flach auf dem Tisch. Der Zuschauer mischt das Deck und legt Karten ab. Die Karte, bei der er stoppt, stimmt exakt mit der Vorhersage im Umschlag überein.
Ein scheinbar faires Pokerspiel mit nur 10 Karten. Der Zuschauer darf alle Karten selbst aufteilen und verliert dennoch jede Hand gegen den Magier.
Die vom Zuschauer gewählte und signierte Karte verschwindet wiederholt aus dem Deck und taucht unbemerkt unter dem Trinkglas des Zuschauers auf, das die ganze Zeit auf dem Tisch stand.
Vier Asse werden auf dem Tisch verteilt und mit normalen Karten bedeckt. Nach und nach verschwinden drei Asse aus ihren Stapeln und versammeln sich im Hauptstapel.
Das Kartenspiel wird auf den Tisch gelegt. Plötzlich bewegt sich das Deck wie von Geisterhand von selbst, teilt sich in der Mitte und schiebt eine einzige Karte heraus: die Karte des Zuschauers.
Der Magier teilt Karten auf dem Tisch aus, doch sie scheinen sich beim Berühren des Tischs sichtlich in Luft aufzulösen (Laser Deal).
Der Magier versucht die Zuschauerkarte zu finden, platziert sie jedoch scheinbar unbemerkt immer wieder unter der Kartenschachtel auf dem Tisch.
Die Zuschauerkarte dringt visuell direkt durch den Boden eines Plastikbechers oder sogar durch die Tischplatte nach unten.
Das klassische Ausbreiten des Decks auf dem Tisch in einer fließenden Bewegung, gefolgt von einer visuellen Welle beim Umdrehen.
Ein verblüffender mentaler Koinzidenz-Effekt. Zwei Decks werden parallel gemischt, und die ausgewählten Karten stimmen am Ende überein.
Einer der berühmtesten mathematischen Kartentricks der Welt. Aus 21 Karten wählt der Zuschauer eine aus. Durch dreimaliges Dealen in drei Spalten wird die Karte unfehlbar an der 11. Stelle gefunden.
Ein verblüffender Klassiker, bei dem der Zuschauer rein intuitiv rote und schwarze Karten voneinander trennt, ohne deren Vorderseiten zu sehen.
Vier Asse werden auf vier Päckchen verteilt. Drei Asse verschwinden nacheinander völlig visuell aus ihren Päckchen und sammeln sich alle im Päckchen des Master-Asses.
Der bekannteste Self-Working-Trick der Welt. Winston Churchill ließ ihn sich 14-mal wiederholen. Ein Zuschauer trennt ein gemischtes Deck blind nach Rot und Schwarz – und liegt am Ende bei jeder einzelnen Karte richtig.
Ein psychologisch-mathematisches Meisterwerk ohne Fingerfertigkeit. Ein Zuschauer wählt eine Karte, trifft mehrere scheinbar freie Entscheidungen – und am Ende liegt die gesuchte Karte an exakt der Position, die der Magier schon am Anfang schriftlich vorausgesagt hat.
Lapping ist die Kunst, eine Karte oder ein Objekt heimlich in den eigenen Schoß fallen zu lassen, wenn man am Tisch sitzt. Eine der ältesten und täuschendsten Methoden, Gegenstände zu verschwinden.
Der Zarrow Shuffle ist das Meisterwerk unter den Falschmisch-Techniken. Er sieht exakt wie ein echtes Riffle-Mischen aus – bewahrt aber die komplette Reihenfolge des Decks. Ideal für memorierte Spiele und präparierte Decks.
Ein mächtiges mathematisches Theorem für Kartentricks. Trotz eines echten Riffelschüttelns durch den Zuschauer bleibt eine geordnete Struktur unbemerkt erhalten.
Lerne drei extrem täuschende Methoden, das Kartendeck auf dem Tisch oder in den Händen abzuheben, sodass die ursprüngliche Reihenfolge komplett erhalten bleibt.
Der Zuschauer sortiert das gesamte Kartendeck blind in rote und schwarze Karten. Ein absoluter Klassiker der Selbstgänger, der keine Fingerfertigkeit benötigt.