Ein interaktives Archiv für Sleight of Hand, Didaktik und die psychologischen Geheimnisse der Magie.
Einer der berühmtesten selbsttätigen Kartentricks der Welt. Zwei Vorhersagekarten finden durch das bloße Ablegen des Zuschauers auf magische Weise ihre exakten Zwillinge im Deck.
Eine vereinfachte und extrem elegante Version des Triumph-Effekts. Das Deck wird chaotisch bildoben/bildunten gemischt. Am Ende richten sich alle Karten aus, bis auf alle Karten der gewählten Farbe, die geordnet nach Wert daliegen.
Der Magier rührt das Deck nicht an. Der Zuschauer mischt, hebt ab und wählt eine Karte. Durch einfaches Nennen einer Zahl findet der Zuschauer seine eigene Karte selbst.
Der Magier findet die gewählte Karte des Zuschauers, indem er scheinbar die unsichtbaren Fingerabdrücke auf den Karten mit einer Lupe oder durch Reiben analysiert.
Magier und Zuschauer erhalten jeweils ein eigenes Deck. Beide mischen, wählen eine Karte und stecken sie in das jeweils andere Deck. Am Ende haben beide exakt dieselbe Karte ausgewählt!
Karten werden paarweise zwischen die Finger des Zuschauers gesteckt (wie Klaviertasten). Auf magische Weise wandert eine Karte von einem Stapel zum anderen, obwohl alles fair abgezählt wurde.
Der Magier findet die Zuschauerkarte mithilfe der Pik-Dame, die ihm scheinbar den Namen der Karte ins Ohr flüstert.
Zwölf Karten werden kreisförmig wie die Zahlen einer Uhr ausgelegt. Der Zuschauer merkt sich eine Karte an seiner geheimen Lieblingsuhrzeit, und der Magier findet sie unfehlbar.
Der Magier wettet mit dem Zuschauer, dass die nächste umgedrehte Karte dessen Karte sein wird. Obwohl er eine falsche Karte aufdeckt, gewinnt er die Wette durch ein cleveres Wortspiel.
Verschiedene Karten werden nacheinander buchstabiert (z.B. A-S-S). Am letzten Buchstaben wird genau diese Karte aufgedeckt.
Die vier Buben brechen als Räuber in ein Haus (das Deck) ein. Sie verteilen sich in verschiedenen Etagen (unten, mitte, oben). Als die Polizei kommt, versammeln sich alle vier Buben blitzartig wieder auf dem Dach des Hauses.
Der Zuschauer wählt eine Karte und schiebt sie zurück. Nach einer magischen Bewegung dreht sich genau diese Karte als einzige im gesamten Deck um.
Drei erstaunliche, schnelle Karteneffekte, die völlig ohne Vorbereitung (Impromptu) mit jedem geliehenen Deck vorgeführt werden können.
Ein Umschlag liegt die ganze Zeit flach auf dem Tisch. Der Zuschauer mischt das Deck und legt Karten ab. Die Karte, bei der er stoppt, stimmt exakt mit der Vorhersage im Umschlag überein.
Einer der berühmtesten und unterhaltsamsten selbsttätigen Kartentricks. Jack (der Bube) agiert als Kopfgeldjäger und findet die Karte des Zuschauers unfehlbar durch einfaches Abzählen.
Ein rein mathematischer, selbsttätiger Kartentrick, bei dem die Karte des Zuschauers durch ein einfaches Verteilungsmuster und ohne Griffe gefunden wird.
Ein faszinierender Kartentrick, der komplett ohne Vorbereitung mit jedem geliehenen und gemischten Deck vorgeführt werden können.
Die Zuschauerkarte wird ins Deck gemischt. Zwei offene Karten (z.B. zwei rote Asse) fangen die gewählte Karte scheinbar von selbst in der Mitte des Decks.
Ein fantastischer Buchstabier-Trick. Der Zuschauer darf lügen oder die Wahrheit sagen, wenn er nach seiner Karte gefragt wird – der Lügendetektor findet sie dennoch.
Drei verblüffende, schnelle und einfache Karteneffekte, die sich perfekt für Anfänger eignen und direkt nacheinander gezeigt werden können.
Einer der besten spontanen Kartentricks, der komplett ohne Vorbereitung auskommt und den Zuschauer verblüfft.
Ein fantastischer selbsttätiger Trick, bei dem der Zuschauer alle Entscheidungen trifft, das Deck selbst mischt und der Magier dennoch seine Karte findet.
Ein fantastischer Buchstabier-Effekt, bei dem der Name der gewählten Karte Buchstabe für Buchstabe abgezählt wird und genau bei der Zuschauerkarte endet.
Ein scheinbar faires Pokerspiel mit nur 10 Karten. Der Zuschauer darf alle Karten selbst aufteilen und verliert dennoch jede Hand gegen den Magier.
Das Deck wird völlig chaotisch bildoben und bildunten ineinander geschoben. Auf magische Weise richten sich alle Karten im Deck wieder in dieselbe Richtung aus – bis auf die gewählte Karte.
Einer der berühmtesten mathematischen Kartentricks der Welt. Aus 21 Karten wählt der Zuschauer eine aus. Durch dreimaliges Dealen in drei Spalten wird die Karte unfehlbar an der 11. Stelle gefunden.
Ein extrem einfacher, aber wirkungsvoller Anfängertrick. Die gewählte Karte wird buchstabiert, und am letzten Buchstaben erscheint genau die Karte des Zuschauers.
Der berühmte Kartentrick, den Chris Pratt live im Fernsehen vorführte. Der Zuschauer darf lügen, doch der Magier findet die Karte mithilfe einer Buchstabier-Routine.
Drei super einfache, aber extrem verblüffende Zaubertricks für Alltagssituationen, perfekt geeignet für absolute Einsteiger.
Ein verblüffender Klassiker, bei dem der Zuschauer rein intuitiv rote und schwarze Karten voneinander trennt, ohne deren Vorderseiten zu sehen.
Eine moderne Variation eines mathematischen Koinzidenz-Tricks, bei dem zwei scheinbar unabhängig getroffene Entscheidungen perfekt übereinstimmen.
Ein extrem einfacher Trick für Anfänger, bei dem das Deck sich selbst sortiert und zwei frei gewählte Karten ihre Zwillinge im Deck finden.
Ein selbsttätiger Kartentrick, bei dem der Magier die Lügen des Zuschauers entlarvt und am Ende die richtige Karte aufdeckt.
Gimmick-basierte Tricks nutzen präparierte oder spezielle Karten, die dem Zuschauer verborgen bleiben. Das Invisible Deck (Roughed-Deck) ist eines der stärksten Gimmicks: Jede denkbare Karte liegt bereits umgedreht im Deck.
Impromptu bedeutet: Jederzeit und überall, mit jedem fremden Deck. Dieser Einstiegstrick beweist, dass du kein Gimmick und keine Vorbereitung brauchst, um magische Momente zu erzeugen.
Das Schüsselkarten-Prinzip ist das einfachste und wirksamste System der Kartenlokalisierung. Du kennst eine bestimmte Karte im Deck und kannst damit die gewählte Karte jedes Mal zuverlässig finden, selbst nach mehrfachem Abheben.
Der bekannteste Self-Working-Trick der Welt. Winston Churchill ließ ihn sich 14-mal wiederholen. Ein Zuschauer trennt ein gemischtes Deck blind nach Rot und Schwarz – und liegt am Ende bei jeder einzelnen Karte richtig.
Das Rough-and-Smooth-Prinzip ist die Grundlage des Invisible Decks. Durch eine spezielle Rauh-Behandlung kleben Karten-Paare minimal aneinander. Lerne, wie das Prinzip funktioniert und wie du eigene Gimmick-Decks baust.
Self-Working Tricks sind der ideale Einstieg in die Kartenzauberei. Sie benötigen keine Handfertigkeit und sind mathematisch perfekt designt. Aber Achtung: Ein schlechter Vortrag macht auch den besten Self-Worker zur Langeweile.
Ein Stacked Deck ist ein Kartenspiel, dessen Reihenfolge der Magier kennt. Das Si-Stebbins-System ist dabei das einfachste und genialste: Es basiert auf einer simplen mathematischen Formel, die keine Memorierung erfordert.
Das Svengali Deck ist eines der mächtigsten Gimmick-Decks der Welt. Jede zweite Karte ist leicht kürzer – wodurch beim Riffle immer nur die Forcierkarten sichtbar sind. Lerne alle wesentlichen Techniken für diese Karten.
Ein psychologisch-mathematisches Meisterwerk ohne Fingerfertigkeit. Ein Zuschauer wählt eine Karte, trifft mehrere scheinbar freie Entscheidungen – und am Ende liegt die gesuchte Karte an exakt der Position, die der Magier schon am Anfang schriftlich vorausgesagt hat.
Ein mächtiges mathematisches Theorem für Kartentricks. Trotz eines echten Riffelschüttelns durch den Zuschauer bleibt eine geordnete Struktur unbemerkt erhalten.
Zwei Asse. Beim ausbreiten links 5 Stelle und rechts 4 Stelle. Runterlegen elemenieren
Der Zuschauer sortiert das gesamte Kartendeck blind in rote und schwarze Karten. Ein absoluter Klassiker der Selbstgänger, der keine Fingerfertigkeit benötigt.