Ein interaktives Archiv für Sleight of Hand, Didaktik und die psychologischen Geheimnisse der Magie.
Der Zuschauer denkt an eine von fünf gezeigten Karten. Der Magier nimmt eine Karte weg, und die gedachte Karte des Zuschauers ist verschwunden!
Ein Hütchenspiel-Pokerspiel mit 10 Karten. Der Zuschauer darf seine Karten völlig frei wählen und der Magier gewinnt dennoch unfehlbar jedes einzelne Pokerblatt.
Der Zuschauer mischt das Deck und denkt an eine der Karten, die er sieht, während der Magier sie auffächert. Der Magier liest die Gedanken und findet die Karte.
Ein gruseliger Klassiker. Die vom Zuschauer gewählte Karte wird verbrannt. Der Magier reibt sich die Asche auf den Unterarm, und wie durch Zauberhand erscheint der Name der Karte eingebrannt auf seiner Haut.
Ein verblüffender Gedankenlese-Trick, der immer und überall ohne Vorbereitung vorgeführt werden kann. Der Magier liest die Gedanken des Zuschauers und zieht dessen Karte treffsicher aus dem Deck.
Der Magier fächert die Karten vor den Augen des Zuschauers auf. Der Zuschauer denkt nur an eine einzige Karte. Ohne Fragen findet der Magier die gedachte Karte treffsicher.
Der Magier schreibt eine Vorhersage auf einen Zettel. Der Zuschauer mischt das Deck und zieht eine Karte. Die Vorhersage stimmt perfekt.
Ein sensationeller Mental-Kartentrick, der durch David Blaine weltberühmt wurde. Der Magier findet die Karte, an die der Zuschauer nur denkt.
Ein extrem schneller Gedankenlese-Effekt, bei dem der Magier die Karte vorhersagt, die der Zuschauer als Nächstes wählen wird.
Ein extrem raffinierter Kartentrick, der speziell dafür entwickelt wurde, selbst erfahrene Magier (wie Penn & Teller) zu täuschen.
Ein fantastischer, interaktiver Trick, bei dem der Zuschauer das Gefühl hat, die Gedanken des Magiers direkt zu steuern.
Ein verblüffender mentaler Koinzidenz-Effekt. Zwei Decks werden parallel gemischt, und die ausgewählten Karten stimmen am Ende überein.
Ein charismatischer Mentaltrick, bei dem der Vorführende eine vom Zuschauer lediglich gedachte Karte exakt benennen kann. Ideal für spontane Vorführungen.
Der Vorführende liest die Gedanken des Zuschauers und findet die gewählte Karte, selbst wenn das Deck vom Zuschauer gemischt wurde.
Eine gewählte Karte wird aufgeschrieben, verbrannt oder zerrissen und der Magier errät den Wert rein durch den Blickkontakt mit dem Zuschauer.
Any Card At Any Number gilt als der Heilige Gral der Kartenzauberei. Ein Zuschauer denkt an eine Karte, ein anderer denkt an eine Zahl – und an genau dieser Stelle im Deck liegt exakt die gedachte Karte. Scheinbar ohne jegliche Vorbereitung.
Der Magier ruft live eine unbekannte Person an – die genannte Karte des Zuschauers wird von dieser Person am Telefon korrekt benannt. Einer der stärksten Close-up-Effekte überhaupt, da ein scheinbar unbeteiligter Dritter die Magie vollbringt.
Eine rein verbale und psychologische Technik des Forcierens. Der Zuschauer glaubt an eine absolut freie Auswahl, während der Magier das Ergebnis durch geschickte Formulierung steuert.